Irisa S. Abouzari • 1. November 2023
Ausflug nach El Torcal, letzter Yoga-Praxistag und Hola Colonia!

Wunder der Natur


Heute morgen fallen mir die Yoga-Übungen leicht. In weniger als einer Woche hat sich so einiges in Sachen Fitness getan!

Nach dem Frühstück finden sich wieder einige Teilnehmerinnen zu kurzen Face Readings ein. Der achtsame Austausch tut offenbar nicht nur den ‚Gelesenen‘ gut, sondern auch mir selbst: Mit jedem Reading stärke ich meine intuitive Wahrnehmung; in einer wertschätzenden und offenen Grundhaltung zeigt sich mir das, was latent ‚dran‘ ist und von der Person, die sich mir gerade anvertraut, ins Bewusstsein gehoben werden möchte.

Kraftortausflug nach El Torcal!

Ich habe mich für diesen Ausflug angemeldet und bin voller Spannung und Vorfreude.
Fahrer Sebastian ist Deutscher; er ist eigentlich Übersetzer, leitet auch Kletterkurse an, beliefert Veranstalter von Kletterkursen mit Zubehör und unterstützt das Casa-Team heute als Fahrer. Die Serpentinen entlang schlängeln wir uns zum Meer hinunter; von dort aus geht es dann zunächst am Strand entlang weiter Richtung Osten. Nach einer kurzen Pause an einer natürlichen Wasserquelle, wo wir unsere Flaschen befüllen dürfen, schraubt unser Kleinbus sich, wieder den Serpentinen folgend, immer weiter hinauf, bis wir in El Torcal angekommen sind.

Ein Traum! Gefühlt wie auf einem anderen Planeten, ragen zerklüftete Felsformationen erhaben in die Lüfte. Wir erfahren, dass es sich um ein Kalksteingebirge handelt. Vor Urzeiten war das gesamte Gebiet hier ein Meer. Infolge der Kollision der afrikanischen und eurasischen Erdplatten türmte sich der Meeresboden zu diesen bizarren, wie aufeinandergeschichteten Felsformationen auf. Wir können uns kaum sattsehen an den pittoresken Gesteinsgruppen, deren Spitzen bald von der frühen Abendsonne in goldenes Licht getaucht werden.

Mutproben

Nur nicht den Anschluss verlieren! Wir sind mit drei Gruppen aus der Casa und der Finca unterwegs; Sebastian und seine Kollegen haben uns mit Wanderstöcken versorgt. Bewusst achte ich auf jeden Schritt, um nicht zu stolpern. Manchmal ist ein behender Sprung gefordert, Vierfüßlergang mitunter praktisch. Respekt vor den Wundern der Natur empfinde ich auch, als wir uns jeweils einzeln den Weg durch eine schmale, hohe Felsspalte bahnen. Obwohl es schon Ende September ist, erhitzt die Sonne die Steinwüste kräftig. Einige Pflanzen kommen offenbar gut mit der trockenen Gluthitze zurecht, es gibt hier sogar reife Brombeeren! Auf einer Anhöhe zeigen sich uns stolz und anmutig einige Steinböcke und gestatten uns begeisterte Foto-Sessions.

Unser Ziel ist eine Art Hochplateau. Ich befürchte, dass ich den Weg dorthin nicht schaffen werde … Wo soll ich mich bitteschön festhalten? Sebastian zeigt mir, wo genau ich wann welche Hand und welchen Fuß platzieren und wohin ich dabei schauen muss … mein vegetatives Nervensystem beschließt, seinen, mit ruhiger Stimme formulierten Anweisungen zu vertrauen … als auch ich auf dem Plateau ankomme, bin ich mächtig stolz auf mich und zugleich zutiefst beeindruckt von der kargen Schönheit der Landschaft und dem gefühlten 360-Grad-Panorama, das während der allmählich beginnenden Sonnenuntergangsphase mehr und mehr in zarte Rosa-Orange-Töne eingefärbt wird. Moment mal … Sonnenuntergang … Allmählich wird es dunkel … Wie werden wir denn unseren Weg zurückfinden? Mit unseren Taschenlämpchen? Auf den Rücken von Steinböcken? Als ich begreife, dass wir gar nicht wieder zurückklettern müssen und die kurze Wegstrecke zum Parkplatz weitaus einfacher zu bewältigen sein wird als gedacht, steigt eine große Freude und Erleichterung in mir auf.

Vollmond!

Und da, über einem Felsen, steigt er auf, der Vollmond, ein kleiner warmer rotorangefarbener Punkt. Was für ein perfektes Timing! Sebastian zeigt uns noch das ca. 25 cm große Fossil eines Ammoniten, ein Meerestier, das im Sich-Hochfalten der Erde vor Urzeiten starb. So tragisch das gewesen sein muss, so faszinierend ist es nun, diesen wie in Stein gemeißelten Abdruck eines urzeitlichen Lebewesens zu betrachten. Berührt verlassen wir diesen zauberhaften Ort.

Genussreich ist das anschließende Picknick, wenige Kilometer weit vom Hochplateau entfernt. Die Fahrer haben das Abendessen wunderbar vorbereitet: Es gibt Tortilla, Wein und Bier, Kaffee, eingelegte Paprika, Brot, Käse und Süßigkeiten ... Die entspannt meckernden Ziegen in der Nähe stören sich nicht an uns, oben strahlt würdevoll der nun silbrige Vollmond. In dieser wunderschönen Herzenergie tauschen wir Fotos und Kontaktdaten aus, denn es ist unser vorletzter Tag. Ich bin dankbar, fühle mich beseelt … und richtig gut erholt! 23:30 Uhr schon … Ach was, kein Problem!

Herzenswünsche-Ritual und Mantra-Singen im Olivenhain

Am nächsten Morgen schäle ich mich mühsam aus den Federn … Die Nacht war dann doch recht kurz … Unser letzte Yoga-Praxistag! Jetzt nicht schwächeln ... oder doch? Bei den ersten Yogapositionen empfinde ich inneren Widerstand … Mit der Entscheidung, den Tag tapfer durchzustehen, egal wie wackelig die Figur ist, die ich heute mache, fallen mir die Dehnungsübungen wieder leichter und schon kommt die Freude zurück.

Nachmittags genießen wir unsere letzte Yoga-Einheit! Nach einigen Yin Yoga-Übungen schreiben wir unsere Herzenswünsche auf tibetische Gebetsfahnen. Dann geht es zum Olivenhain. Dort, im Steinkreis, lade ich, wie mit Martina vereinbart, meine Mit-Teilnehmerinnen zum Mantra-Singen ein. Freudig klingen wir miteinander, auch einige Naturwesen sind meiner Wahrnehmung nach interessiert mit dabei. Was für ein berührender und liebevoller Abschluss unseres Yoga-Retreats! Abends feiern wir noch gemeinsam. 

1. Oktober: Abreisetag! Das Sicherheitspersonal am Flughafen streikt ...

4:30 Uhr morgens ... beide Wecker haben geklingelt; Gottseidank. Schon am Vorabend wurden wir darüber informiert, dass das Sicherheitspersonal am Flughafen Málaga streikt; weshalb wir heute besonders früh losfahren. Die Lichter der Stadt präsentieren Málaga bei Nacht. Welch festlicher Abschied!

Hola Colonia!

Spektakulär ist nach vielen Jahren Urlaubsabstinenz der Moment, in dem das Flugzeug in Köln-Mülheim die Einflugschneise passiert. So oft sitzen mein Mann und ich auf dem Balkon und schauen bei passender Windrichtung den Fliegern zu, wie sie in Richtung Flughafen Köln-Bonn den Weg über unseren Garten hinweg finden. Oft müssen wir unser Gespräch wegen des Lärms unterbrechen. Diesmal sitze ich im Flugzeug und genieße es, Köln von oben zu begrüßen.

Eine neue Ruhe und Leichtigkeit

Nachspürend, genieße ich das Gefühl, weniger verkopft zu sein; ein wohliges Empfinden! Ich habe in mir Platz genommen. Die Wahrnehmung meiner Bedürfnisse nach Ruhe oder Aktivität erscheint mir feiner justiert. Ich habe Geschmack am früheren Aufstehen gefunden, vielleicht auch, weil meine Schlafqualität sich durch die erholsame Woche verbessert hat. Erfreut nehme ich meine Gelassenheit wahr; Stille statt Kopfkino. Ich fühle mich reich beschenkt von den Inspirationen während des Retreats, von den herzlichen Begegnungen mit den anderen Teilnehmerinnen, von Martina Waibels inspirierenden Impulsen für Körper, Seele und Geist, von den Face Readings, mit denen ich so viele Menschen inspirieren durfte, vom gemeinsamen Mantra-Singen im Olivenhain, von der feierlichen Herzenswunsch-Zeremonie am Olivenbaum, von der Lebendigkeit und der Stille des Geländes rund um die Casa und die Finca el Morisco. Ich werde die frischen Mangos vermissen; die mitgebrachten getrockneten Mangoscheiben schmecken zwar göttlich, sind allerdings kein voller Ersatz für die saftigen Früchte.

Um diese angenehme innere Ruhe auch im Alltag zu nähren, geht es meinem Empfinden nach allerdings nicht so sehr um eine spezielle Methode, wie zum Beispiel Yoga, eine besondere Yoga-Methode oder einen herausragend qualifizierten Kursleiter- Es braucht auch nicht dringend ein spezieller Kraftort zu sein. Viel wichtiger erscheint es mir, mir selbst häufiger, über die tägliche Meditation hinaus, bewusst Raum zu schenken – für Stille, Empfindung, Wahrnehmung. Eine Auszeit, in der ich Ich bin und mich für kreative Impulse öffne … Eine Auszeit als Geschenk nur für mich, in der ich dem Bedürfnis meines Körpers nach Bewegung folge – zum Beispiel bei einem Spaziergang im Wald, Qi Gong, Yoga oder Tanz. In der Leere sein darf, kein scheinbar von außen auf mich zukommender Anspruch mich beeindruckt, der im Grunde gemäß dem Resonanzgesetz nur von mir selbst erzeugt worden sein kann, sondern in der ich mir einfach unbeschwerte Momente gönne, so wie ein Kind absichtslos spielt und sich am Augenblick erfreut.

Was meine Erfahrungen mit der Yoga-Woche angeht, ist mir eine Erkenntnis besonders wichtig, nämlich dass sowohl die anstrengenden, als auch die leicht durchführbaren Übungen letztlich zusammengehören. Wie alles im Leben! Da Körper, Seele und Geist eins sind, nehme ich mir vor, mein Bedürfnis nach einem harmonischen Gleichgewicht von Yin und Yang, Entspannung und Anstrengung künftig mehr zu achten. Mir ist u. a. bewusst geworden, dass auch die körperliche Herzöffnung sowie physische Dehnungsübungen Qualitäten wie Liebe und Flexibilität auf der geistigen Ebene fördern.

Ich nehme mir vor, häufiger den Moment mit allen Sinnen zu genießen, statt ihn reflektierend zu bewerten. Ich bin dankbar für die geselligen Stunden und den authentischen Austausch mit den anderen Teilnehmerinnen, mit der erfahrenen und warmherzigen Kursleiterin Martina Weibel, dem hilfsbereiten Casa- und Finca-Team, besonders für das Interview, das Face Reading und den Austausch mit Wilfried Meißner. Berührt und begeistert hat mich der grandiose Kraftort „El Torcal“!

Gut fühlt sich diese neue Leichtigkeit beim Überqueren des Rheins per Rad an: Zwei Wochen Wandern und Schwimmen, plus anschließend eine Woche Yoga-Retreat, haben sich eindeutig auf meine Fitness ausgewirkt. 3,5 Stunden Yoga werden nicht in meinen beruflichen Alltag passen. Doch ist es sicherlich möglich zu schauen, welche Yoga-Kurse in Köln mich ansprechen, vielleicht auch mal bei Martina Waibel, die in Bayern lebt und wirkt, die eine oder andere Zoom-Yoga-Session zu buchen. Eins steht fest: Künftig werde ich mir öfters mal eine Auszeit an einem Kraftort auf unserem wunderschönen Planeten Erde gönnen.


von Irisa S. Abouzari 21. Februar 2026
Nur noch fünf Wochen bis zum Start der Messe „Natürlich Leben Köln“ in Bergisch Gladbach! Ich freue ich darüber, am Samstag und Sonntag, dem 28. und 29. März 2026, wieder auf dieser bekannten und beliebten Messe in der Nähe von Köln mit einem Stand dabei zu sein und dich bzw. euch kennenzulernen bzw. wiederzusehen. Bei kurzen Speed Readings kannst du einen konkreten Einblick in das faszinierende, ganzheitliche und lebendige System der Psycho-Physiognomik („Face Reading“) bekommen. Du suchst nach deiner Berufung? Dann lade ich dich herzlich zu meinem Vortrag ein: „Folge dem Ruf deines Herzens und lebe deine Berufung! Tipps aus spiritueller und psycho-physiognomischer Sicht (‚Face Reading‘)“ Samstag, 16:00 Uhr, in Raum 3 Weitere Infos: https://www.natuerlichlebenkoeln.de https://www.irisaconsulting.de
von Irisa S. Abouzari 22. Januar 2026
Als Healing Singing Practitioner (nach Callista Janzing) habe ich die Erfahrung gemacht, welch wohltuende und klärende Schwingungen sich beim intuitiven Tönen im Zustand meditativer Versenkung aufbauen können und wie hilfreich auch die bewusste Einstimmung auf kosmische Rhythmen ist. Die international bekannte Sängerin und Heilerin Sabine van Baaren lernte ich erstmals beim DGH-Kongress 2014 während meiner Zeit als Redakteurin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für den DGH e. V. kennen. Seitdem schätze ich neben Sabines Professionalität als Musikerin ihre warme, facettenreiche Stimme – meiner Wahrnehmung nach authentischer, klingender Ausdruck ihrer herzlichen, liebevollen Persönlichkeit. Es berührt mich tief, wenn sie in so genannten „Lichtsprachen“ singt, tönt und ‚spricht‘; diese Klänge wecken in mir Assoziationen mit ägyptischen, vielleicht auch althebräischen Sprachen. Heilsame Klangräume eröffnen Erst vor kurzem wurde ich auf die Online-Seelengesangabende aufmerksam, die Sabine van Baaren regelmäßig in Köln anbietet. „Ich bin ein Klangmedium, Sängerin und spirituelle Wegbegleiterin und seit 26 Jahren arbeite ich mit Seelengesang in Lichtsprachen“, berichtet Sabine. „Ich liebe es, diese heilsamen Klangräume für Menschen zu öffnen, Botschaften für sie zu singen und zu erleben, was diese Klänge mit ihrer zarten und dennoch kraftvollen Wirkung bewegen können.“ Endlich habe ich nun die Zeit gefunden, an einem ihrer Seelengesangabende teilzunehmen! Zur Einstimmung auf das junge Jahr 2026 empfiehlt Sabine, uns innerlich hinsichtlich dessen zu klären, was wir uns wirklich von Herzen wünschen, und anschließend die Geistige Welt um Unterstützung zu bitten. Denn je klarer die Botschaft, die wir in die Welt senden, desto deutlicher und stimmiger die Resonanz, die wir empfangen. Sabine stellt sich bei diesen Seelengesangabenden als medialer Kanal zur Verfügung, für Informationen, welche sie von der Geistigen Welt empfängt. Mal singend, mal sprechend und zum Ausklang hin sanft pustend, wie eine Mutter, die ihr Kind herzt und tröstet, überbringt sie ihre in Klangfelder verdichteten Botschaften liebevoll, zart und klar. „Es strömt in mich hinein und ich gebe es weiter!“ „Durch die Schwingung des Gesangs wird die Schwingung im Raum angehoben und so können sich Wünsche und Visionen leichter manifestieren“, erklärt die Seminarleiterin. Dabei ist es ihr wichtig, dass sie evtl. innere Prozesse ihrer Teilnehmer nicht prüft oder gezielt begleitet - sie lässt einfach den Klang fließen, ohne sich einzumischen: „Es strömt in mich hinein und ich gebe es weiter.“ Aus Erfahrung vertraut sie darauf, dass das, was anschließend geschieht, für die betreffende Person stimmig ist. Was sie „Lichtsprache“ nennt, kann sich auch in mehreren Lichtsprachen äußern, welche sich deutlich voneinander unterscheiden. Die Frequenzen der Klänge, welche sie in den Äther gibt, können sich auf vielerlei Arten auswirken, zum Beispiel als ein Gefühl von innerer Leichtigkeit; es können auch befreiende Tränen fließen oder sich im Körper Blockaden lösen. Bevor sie zu singen beginnt, betont Sabine noch einmal, wie wichtig es ist, uns innerlich darüber zu klären, was wir uns wünschen. Denn dann nehmen wir unseren Platz ein und rufen so auch passende Energien oder Wesen zu uns, die uns beispielsweise in Form von hilfreichen Gelegenheiten oder genialen Lösungsideen dabei unterstützen, unsere Ziele zu erreichen. Erwartungsvolle Stille. Dann klingt sie. In einem empfundenen heiligen Raum empfange ich von meinen geistigen Helfern wertvolle Impulse für mein Jahr 2026. Nach ca. 30 Minuten treffen wir Teilnehmer uns in der Stille des Nachschwingens wieder, im Übergang von der Trance hin zum Alltagsbewusstsein im Hier und Jetzt. „Ich entscheide mich für meinen Seelenweg.“ Sabine lässt uns an ihrer Wahrnehmung während ihrer Klangsequenz Teil haben, dass 2026 „ein Jahr der Entscheidung für das eigene Wesen, die eigene Seele“ sei. Wichtig sei es in diesem Zusammenhang, die Qualität unserer Gedanken zu prüfen, zum Beispiel wie häufig wir andere Menschen beurteilen, welche gewohnten ‚Programme‘ in uns ablaufen, welche übernommenen, erlernten Persönlichkeitsaspekte wir gedankenlos abspulen, und uns stattdessen bewusst darauf auszurichten, im Alltag authentisch und achtsam zu reagieren und zu handeln. Zum Abschluss des Seelengesangabends empfiehlt sie eine Affirmation, die ich kraftvoll und stimmig finde: „Ich entscheide mich für meinen Seelenweg.“ Weitere Termine für Seelengesang-Abende mit Sabine van Baaren: https://www.sabinevanbaaren.de/kalender Bildnachweis: © @Steffi Moog Gresch Und hier findest du meine persönlichen Angebote im Bereich Gesang: https://www.irisaconsulting.de/gesang
21. Januar 2026
Von 2014 bis Mitte 2025 war ich Redakteurin für über 45 Ausgaben der „Heiler-Info“, der Mitgliederzeitschrift des Dachverbandes Geistiges Heilen e. V. (32 S.). Ein Job, der mir als zertifizierter PR-Journalistin und Spiritueller Beraterin große Freude bereitet hat! Als studierte Literaturwissenschaftlerin (M. A.) haben mich auch die vielen spannenden Buch- Neuerscheinungen begeistert, die ich rezensiert habe. Aus der Lektüre ergaben sich häufig Gelegenheiten für vertiefende Interviews mit den Autorinnen und Autoren. Ich bin dankbar für die inspirierenden Gespräche mit den unterschiedlichsten Expertinnen und Experten ihres Faches: Heilerinnen und Heilern, Ärztinnen und Ärzten, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Musikerinnen und Musikern … Zum Beispiel: Lazar Adamek Sisic, Uwe Albrecht, Laurent Amman, Oliver Avellino, Raho Bornhorst, Master Sai Cholleti und Ruth Cholleti, Silvia Doberenz, Ulrich Emil Duprée, Dr. Bernhard Firgau, Hans Gerber, Dr. phil. Marion von Gienanth, Sabine Giger, Fernanda und Dagobert Göbel vom Verein Alkastar e. V., Achim Grathwol, Marion Odile Grübel, Jana Haas, Sirtaro Bruno Hahn, Dr. med. habil. Albrecht Hempel, Karmel Herrmann, Gertrud Hirschi, Prof. Dr. med. Wildor Hollmann, Herbert Holzer, Anita Horn-Lingk, Georg Huber, Susanne Hühn, Dr. med. Susanne Hufnagel, Dr. med. György Irmey, Callista Janzing, Oliver Klatt, Gerhard F. Klügl, Hans und Renate Kollenbrath, Roman Kovar, Horst Krohne, Thomas Künne, Prof. Dr. van Laack, Prof. Dr. Oliver S. Lazar, Annemarie Libera, Steffen Lohrer, Walter Lübeck, Anita Maas, Dr. med. Karin Meißner, Melanie Missing, Annette Müller, Helmut Neudert, Herbert Neurauter, RA Dr. Anette Oberhauser, Francesca Pedone, Axel Philippi, Nele Potthoff, Heike Rahn, Christine Reise, Thomas Ritter, Sabine Rittner, Ina Rudolph, Dr. med. Ingo Rudolf, Jeanne Ruland, Axel Sallmann, Jessica Sánchez-Palencia, Graziella Schmidt, Univ.-Doz. Dr. med. Annemarie Schratter-Sehn, Dr. med. dent. Vera Seybold-Epting, SHANTI OMKARA, Dr. phil. Rosina Sonnenschmidt, Sandy Taikyu Shimu, Wolf-Dieter Storl, Ulf Straßburger, Monika Sundermann, Christiane Tietze, Sabine van Baaren, Lex van Someren, Pascal Voggenhuber, Lucius Werthmüller und Dr. med. Lutz Wesel. Sie interessieren sich für ein Business-Interview, in dem Ihre Persönlichkeit mit berücksichtigt wird? Sie wünschen sich eine professionelle und einfühlsame redaktionelle Unterstützung für ein Text- bzw. Buchprojekt? Sie suchen eine freiberufliche Redakteurin? Sprechen Sie mich gerne an, ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme!
von Irisa S. Abouzari 14. Januar 2026
Daniel Meurois, Anne Givaudan: „Die Reise nach Shambhala – Eine Pilgerfahrt zu sich selbst“. Silberschnur, ISBN: 978-3-96933-113-2 „Die Reise nach Shambhala“, ein zutiefst berührender spiritueller Reisebericht des Autorenpaares über ihren Aufenthalt in Ladakh 1981 (Erstveröffentlichung: 2001 beim Falk Verlag), wird seit 2025 beim Silberschnur Verlag aufgelegt. „Während wir an diesem Buch schrieben, mussten wir (..) immer wieder feststellen, wie wenige Menschen von Shambhala wissen, ja auch nur seinen Namen gehört haben“, schreiben die Autoren. „Die Wendung, die unsere Zivilisationen heute nehmen, macht es notwendig, dass sich dies ändert. (…) Unsere Absicht ist nur, zu mahnen, zur Meditation anzuregen, um endlich, wie es die Bruderschaft es Himalaya sich wünscht, zum Handeln aufzurufen. (…) Wir hoffen einfach, das Erlebte gut genug wiedergegeben zu haben, um in all jenen den Willen zum Handeln zu wecken, die angesichts des Schattens dieser Jahrhundertwende nicht die Hände in den Schoß legen wollen … Indem wir uns zum Echo ihrer Worte machen, hoffen wir, dass in dieser Zeit, wo viele sich darin gefallen, vom Weltuntergang zu reden, immer mehr Menschen sich ihrer Verantwortung bewusstwerden können. Denn in Wirklichkeit gibt es nur ein Heilmittel, wie wir in Shambhala so oft gehört haben, nur eines: die LIEBE.“ Ein kleines Stück Pergament mit tibetanischen Zeichen öffnet den Erzählern wichtige Tore zu mehreren Lamaklöstern, u. a. zum buddhistischen Kloster von Hemis. Während einer langen Astralreise werden Daniel Meurois und Anne Givaudan vom aufgestiegenen Meister Djwal Khul nach Shambhala geführt, zum „Ort der höchsten Alchemie auf der Erde“. Zutiefst berührend sind die Beschreibungen dieser heiligen Stadt mit ihren „alabasterfarbenen Kuppeln und Türmen, Säulengängen und Mauern von kristallener Durchsichtigkeit“. Hier wird den Reisenden das Verständnis für die feinstofflichen Ebenen unseres Heimatplaneten vermittelt, zum Beispiel das Herz der Erde, sowie drei Frequenzen, welche drei Lebensformen hervorbringen - Agartha, das Reich des Hohen Königs Go und Shambhala. Zum Ende des Kali Yugas, des Eisenzeitalters hin, im Übergang zum Goldenen Zeitalter, werden die Autoren als Botschafter in die Schwingung der Liebe eingeweiht, damit möglichst viele Menschen lernen, die Strahlkraft des liebenden Herzens zu entfalten. Faszinierend sind die Informationen über Geheimnisse des Lebens, der Sterne und weit entfernter Sonnensysteme als Heimat für intelligentes Leben. Zentral sind die Botschaften der Venusianer in Bezug auf die Verwirklichung des Friedens, der Liebe und der Lebensfreude. Das Neue Zeitalter wird ihrer Vorausschau nach mit einer Mutation der Menschen einhergehen, welche eine freiere Zirkulation des Prana im Herzen der Materie ermöglichen wird. Die Autoren übermitteln zahlreiche Tipps, um die spirituelle Zeitenwende bewusst und konstruktiv zu durchleben. So ist es im aktuellen Beschleunigungsprozess besonders wichtig, regelmäßig zu meditieren. Wir erfahren, dass es sieben unterirdische Reiche der Erde gibt, von denen nur vier für Menschen wahrnehmbar sind. Wer sich dafür entscheidet, sein liebendes Herz über die Angst vor Katastrophen, zum Beispiel einem Weltuntergang, zu stellen, eröffnet ein Feld veränderter Zeit- und Möglichkeitslinien. So braucht sich eine Art „Untergang von Atlantis reloaded“ wie vor 12000 Jahren nicht zu wiederholen. Die Lernaufgaben der Menschheit sind u. a., starre Konzepte zu hinterfragen, z. B. religiöser Art, in Bezug auf die Pole „männlich“ und „weiblich“ oder was die Umsetzung von Projekten angeht. Faszinierend ist die Vision, dass der buddhistische und der christliche Glaube als Strahlen der Weisheit und der Liebe miteinander verschmelzen und so inmitten zersplitternder Kräfte das Feld der Einheit nähren werden. Auch von der Wiederkehr Christi wird gesprochen, zunächst feinstofflich. Wie ein Science Fiction liest sich die These von der Erde als einer Art von Raumschiff, das geduldig auf den Aufstieg hin zum Feld der Freude und Liebe wartet … dorthin möchte unser Heimatplanet uns Menschen mitnehmen. Im Vorfeld kommt uns die wichtige Aufgabe zu, uns zu läutern und z. B. die Folgen unseres Handelns eigenverantwortlich zu tragen, die Qualität unserer Gedanken ehrlich zu prüfen und ggf. hin zu lichtreicheren Schwingungen zu transformieren. Statt Forderungen an die Führer der Welt zu stellen, sind wir dazu aufgerufen, uns selbst und so unsere Welt zu erneuern. Die Wahrnehmung der Autoren, dass aktuell zahlreiche Seelen aus den unterschiedlichsten Welten auf der Erde weilen, klingt nachvollziehbar. Wichtig ist es, nicht in Befürchtungen zu verfallen, denn diese können den kollektiven Aufstiegsprozess dämpfen. Zentral ist insofern die Empfehlung von Daniel Meurois und Anne Givaudan, im Einklang mit den Botschaften ihrer Meister, Ängste aufzulösen und den Willen auf hohe persönliche Ziele auszurichten. Berührend und zugleich erfrischend ist die Vision, dass kein mächtiger ‚Erlöser‘ von draußen in unsere künftige Welt herabsteigen wird: „Deshalb wartet nicht auf Mich, denn ich bin schon da. Ich werde nicht auf euren öffentlichen Plätzen erscheinen, sondern im Herzen eurer strahlenden Stille, nicht nur im Kristall eurer Meditation, sondern vor allem in eurer Weigerung, das Joch der Gewohnheiten und Konventionen weiter zu tragen.“ Bald wird jeder Mensch dazu in der Lage sein, das Aufblühen der neuen Zeit im Herzen spüren, den heiligen, göttlichen Ort „Shambhala“ im Inneren aufzusuchen und seinen Lebensweg eigenverantwortlich zu gestalten. Schatten gilt es nicht abzulehnen oder sich als urteilende Instanz darüber zu erheben, sondern in allem das Licht zu erkennen. Auch ‚Wunder‘ wie die De- bzw. Re-Materialisierung durch Lichtenergie und Geistiges Heilen werden in der Vision des Autoren-Duos bald selbstverständlich sein; ähnlich wie im Konzept der Kabbala wird die Materie in der neuen Zeit nicht mehr abgewertet, sondern „das Erschaffene“ wird als manifestierter geistiger Impuls „zur Frucht und zum Botschafter göttlicher Weisheit“. Insofern ist es für die persönliche spirituelle Entwicklung essenziell, materiellen, auch körperlichen Bedürfnissen weder unreflektiert nachzugeben, noch sie zu verteufeln, sondern Materie als „geronnenes Licht“ zu achten. Die Liebe, das Gebet und achtsames Handeln sind im „Zeitalter des Gebens“, welches das Autoren-Duo herannahen sieht, die empfohlenen Werkzeuge, um den „Himmel auf Erden“ und eine „Kathedrale der Liebe zu bauen“. Ihre Bausubstanz besteht aus Liebe und auch aus Lebensfreude. Click To Paste Click To Paste
von Irisa S. Abouzari 9. Dezember 2025
Ein informatives, praxisnahes und auch für Laien verständliches Buch! Denn der erfahrene und international bekannte Gesichtleser, der u. a. viele Lehrjahre bei einem chinesischen Gesichtlese-Meister absolviert hat, gibt sein Wissen in einfacher, verständlicher Sprache weiter. Detailliert beschreibt er, wie er in seinen Readings der Lebensaufgabe seiner Klientinnen und Klienten auf die Spur kommt. Dabei geht es ihm nicht nur daran, eine Merkmalsliste abzuhaken, sondern zunächst den Kern, das Wesen, die Persönlichkeit einer Person zu erfassen. Aus dem Mutterboden dieser Grundenergie erwachsen individuell Talente, die jeder Mensch als „Werkzeuge“ von Geburt an mitbringt. Persönlichkeit und Talente kulminieren in den so genannten „Archetypen“. Jedem Archetypen sind spezielle Lernsätze zugeordnet, eine Art spiritueller Unterstützung, um seiner Berufung selbst auf die Spur zu kommen. Ein komplexes und mehrschrittiges System, das möglicherweise die Geduld von Menschen überstrapaziert, die auf schnelle Erkenntnisse hoffen. Doch auch nach meiner Erfahrung ist eine seriöse Berufs- bzw. Berufungs-beratung nicht in einer Sitzung abgehakt, denn es geht nicht nur darum, dem Klienten/der Klienten offensichtliche psycho-physiognomische Merkmale mitzuteilen, die auf spezielle Talente oder Charaktereigenschaften hinweisen. Ebenso wichtig wie die Ebene der Sachinformationen ist die energetische Ebene der einfühlsamen, konstruktiven und inspirierenden Beratung und Begleitung, Dabei können neben dem Gespräch auch energetische Übungen zum Einsatz kommen, um in stärkeren Kontakt mit den eigenen Visionen zu kommen oder auch Stress mit alten Programmierungen bzw. mit der Umsetzung persönlicher Lebensträume aufzulösen. Letztlich geht es auf der Suche nach unserer Berufung um den Mut, zu uns zu stehen, authentisch zu sein. An der Lebensenergie und Freude, die jemand ausstrahlt, zum Beispiel an den strahlenden Augen und der entspannten und zugleich lebendigen Mimik, können wir erkennen, ob jemand im Einklang mit sich selbst lebt. Stimmig finde ich insofern auch die Anregung, nicht verbissen nach unserer Lebensaufgabe zu streben, sondern unseren Neigungen zu folgen, also dem, was uns Freude und Energie schenkt. Selbstverständlich müssen wir unsere Energie auch einsetzen, zum Beispiel wenn wir unseren Lebenstraum umsetzen wollen. Nachvollziehbar finde ich Eric Standops Abgrenzung der Berufung von der so genannten „Identität“, womit das Eingebundensein in spezielle soziale Rollen gemeint ist, z. B. in eine Gruppe oder eine Firma, der man sich zugehörig fühlt. Unsere Berufung finden wir vor allem durch Echtsein. Und diese Authentizität können wir nähren, indem wir uns Zeit dafür nehmen, hineinzuspüren, wo unsere Neigungen liegen. Je nachdem, in welchem Umfeld wir leben, kann es im nächsten Schritt auch nötig werden, uns von der Sehnsucht nach äußerer Anerkennung lösen und mit uns selbst zufrieden zu sein, unser Erfülltsein ernst zu nehmen, an uns zu glauben, auch wenn es sonst keiner tut. Viele Filme führen uns die archetypische Reise des Helden vor Augen, die oftmals mit zahlreichen Prüfungen des Lebens verbunden ist. Eine dieser Prüfungen ist möglicherweise, mit Zweifeln oder sogar Kritik konfrontiert zu werden, wenn wir uns mit unserem Lebenstraum ‚outen‘; zum Beispiel mit Kommentaren wie: „DU hast dich aber verändert …“ oder „Kann man denn DAVON leben?“ Ziemlich komplex erscheint mir das Konzept, neun Gesichtsformen mit 23 Talenten und über 25 Archetypen zu kombinieren – laut Standop nur eine Auswahl. Die vielen Einzel-Merkmale kommen noch hinzu ... Hilfreich und verständlich auch für Anfänger erscheint mir der Vorschlag einer Unterteilung von Gesichtsformen nach den Fünf Elementen im Feng Shui. Es fasziniert mich, dass es durchaus Parallelen zwischen dem chinesischen und dem deutschen System nach Huter gibt. Face Reading ist einfach ein universelles System, das auf achtsamer Wahrnehmung beruht und weltweit seit vielen Tausend Jahren in den unterschiedlichsten Kulturen bekannt ist. Auch insofern finde ich Standop Buch inspirierend und werde vermutlich die eine oder andere Anregung in meinen Beratungsalltag mit aufnehmen. Bildnachweise: AdobeStock_117500604.jpeg: Businessman illuminated by a bright idea. Von alphaspirit Buchcover: © Gräfe und Unzer Verlag
von Irisa S. Abouzari 24. September 2025
Die lichtreiche Atmosphäre auf der Grenzenlos Messe sowie die liebevolle und umsichtige Organisation des Veranstalters Roland Häke und seines Teams waren eine tolle Voraussetzung für meinen erfolgreichen Messeauftritt. Zahlreiche Interessentinnen und Interessenten wünschten sich von mir ein achtsames, kurzes Face Reading zum Kennenlernen, zu Neudeutsch ‚Speed Reading‘. Auch mein Vortrag „Folge dem inneren Ruf deines Herzens und lebe deine Berufung!“ fand guten Anklang. Die meisten, die mich an meinem Stand B 9 aufsuchten, waren sehr berührt davon, sich wirklich gesehen zu fühlen. Ich bin dankbar dafür, mittels der uralten und weltweit bekannten Kunst des Gesichtlesens, im deutschsprachigen Raum oft „Psycho-Physiognomik“ genannt, mit so vielen Menschen einen wertvollen gemeinsamen Moment des intuitiven, wertschätzenden Schauens und Betrachtet-Werdens erlebt zu haben, im Einklang mit meinem Motto „Erkenne dich selbst (an).“ 2026 bin ich wieder dabei! Du hast Interesse an einem Face Reading? Dann empfehle ich dir neben einem kurzen „Speed Reading“ zum Kennenlernen, bei dem ich drei deiner Stärken lese, auch ein ausführliches, achtsames Face Reading; sei es zu einem persönlichen Anliegen, sei es als Intuitives Face Reading ohne konkretes Anliegen. Du bist auf der Suche nach deiner Berufung? Dann ist möglicherweise mein Beratungspaket „Berufungsberatung“, das Richtige für dich, bei dem ich neben zahlreichen berufsbezogenen Talenten auch deine Schlüsselqualifikationen lese, die du mitbringst, um deine Vision auf der Erde umzusetzen. Interessiert? Nimm einfach Kontakt zu mir auf und wir vereinbaren einen Termin. Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen und achtsam und wertschätzend zu lesen. Bildnachweis: © Irisa Abouzari
von Irisa S. Abouzari 29. Juli 2025
Bei einem Face Reading zum Kennenlernen („Speed Reading“) zum günstigen Messe-Preis bekommen Sie einen ersten Einblick in die Psycho-Physiognomik, die Kunst des wertschätzenden, intuitiven Gesicht-Lesens, und lernen drei Ihrer Stärken kennen. Bei einer psycho-physiognomischen Kurzberatung zu einem Anliegen können Sie erste, wertvolle Impulse für Ihren persönlichen Weg erhalten. Erkennen Sie die faszinierende, innige, stimmige und lebendige Verbindung zwischen unseren individuellen Talenten und charakterlichen Stärken, unseren persönlichen Herausforderungen und inneren Ressourcen sowie unserem Aussehen und unserer Berufung. Herzlich lade ich Sie auch zu meinem Vortrag ein: „Folge dem inneren Ruf deines Herzens und lebe deine Berufung!“ Tipps aus spiritueller und psycho-physiognomischer Sicht („Face Reading“). Wann? Samstag, 12:30 Uhr Wo? Im Raum Aquamarin Weitere Infos zur Grenzenlos Messe: https://www.messehofheim.de
von Irisa S. Abouzari 2. April 2025
Es war ein sehr schönes Wochenende bei den „Natur Heiltagen Spiritualität“ in Bergisch Gladbach! Zahlreiche Besucher hatten sich am 29. und 30. März 2025 bei sonnigem Wetter auf den Weg gemacht und zum Teil weite Anfahrten in Kauf genommen. Mein Angebot eines Face Readings als kurzes Speed Reading zum Kennenlernen, mal mit, mal ohne persönliches Anliegen, fand großen Anklang. Die meisten Gelesenen fühlten sich gesehen und waren so begeistert von dieser Möglichkeit, wertschätzend betrachtet und mit ihren persönlichen Stärken gespiegelt zu werden, dass sie ‚mehr‘ wollten und sich für ein ausführliches Reading interessierten. Vielen Dank an Gabriele Heppekausen für die Organisation der Messe! Bild:
von Irisa S. Abouzari 16. März 2025
Du möchtest mehr über deine Stärken erfahren? Du hast ein persönliches Anliegen und bist auf der Suche nach wertschätzenden Impulsen, die dich weiterbringen? Ich lade dich herzlich dazu ein, mich am letzten Wochenende im März 2025 auf den „Natur Heiltagen Spiritualität“ in 51465 Bergisch Gladbach im „Bergischen Löwen“ (Konrad Adenauer Platz) am Stand 302 zu besuchen. Dort lese ich für dich zum kleinen Kennenlern-Preis ein „Speed Reading“ drei deiner Stärken. Wahlweise kannst du auch eine achtsame Kurzberatung zu einem Anliegen erhalten. Am Sonntagnachmittag kannst du bei meinem Vortrag „Face Reading: Ein Weg zum Verständnis der Einheit von Körper, Seele und Geist, zum ‚Erkenne dich selbst und deine Berufung‘" wertvolle Impulse für deine spirituelle Sicht auf dich selbst, deine Talente, deine persönlichen Stärken und beruflichen Visionen empfangen. Mit etwas Glück kannst du auch bei der Tombola des Veranstalters ein Speed Reading oder einen Rabatt-Gutschein für ein Face Reading bei mir gewinnen. Ich freue mich darauf, dich kennenzulernen!
von Irisa S. Abouzari 30. Oktober 2024
Wir leben in einer Zeit, in der sich viele Menschen nach Frieden sehnen. Herzlich lade ich dich zur Online-Friedensmeditation am Mittwoch, 27. November 2024, um 20:00 Uhr ein. Die Meditation ist kostenfrei und findet per Zoom statt. Dauer: ca. 30 Minuten Anmeldung: per E-Mail (infoATirisaconsulting.de, findest du auch unter „Kontakt“) Den Zugangslink sende ich dir einen Tag vor der Meditation per E-Mail. Ich freue mich darauf, die Meditation gemeinsam mit dir zu erleben!
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